EDIN DESOSA – CHEFDESIGNER
Als Edin Desosa vor Jahren nach Berlin kam und genau an diese Stadt sein Herz verlor, war ihm die Tragweite seines Neuanfangs noch nicht bewusst. Das Studium zum Modedesigner war abgeschlossen, die BĂŒhnen der Modewelt lockten und er folgte vertrauensvoll ihrem Ruf. Es war nicht Paris, London oder New York, sondern es sollte Berlin werden.
Er spĂŒrte den Umbruch und die kreative Stimmung, die durch Berlin zog. Er war angetan vom ganz eigenen Look der SzenegĂ€nger, der Freiheit und der Möglichkeit als kreativer Typ ein Zuhause zu finden. Dieses Berlin hat ihn verstanden und bot viel Platz fĂŒr seine kreativen Ideen. Mode, Looks, das ErspĂŒren von Trends und das Erschaffen von individuellen Kreationen machten schon immer einen GroĂteil seiner Arbeit aus, doch als Jungdesigner spĂŒrte er intuitiv, dass es noch mehr geben musste.
Einem Zufall ist es zu verdanken, dass sich die Wege von Sabine Schwarz und Edin Desosa kreuzten. Bis heute ist er ein wichtiger Teil fĂŒr Schwarzer Reiter und inzwischen als Head of Design dafĂŒr verantwortlich, die Bereiche Mode und Accessoires fest in der Welt von Fashion & Fetish zu verankern. Er hat es verstanden diesem Label einen Look zu kreieren und Kollektionen zu entwerfen, die sich zu wahren Trendsettern ĂŒber die Grenzen Berlins hinaus entwickelt haben.
Edin Desosa
Head of Design
Gisela Braun
GeschĂ€ftsfĂŒhrung
GISELA BRAUN – GeschĂ€ftsfĂŒhrung
MĂ€rkte waren schon immer ein spannendes Thema fĂŒr Gisela Braun. Dass sie jedoch ein Fetishlabel grĂŒnden wĂŒrde und aus dem GrĂŒndungsgedanken, ein Unternehmen wird, welches sich ĂŒber die Grenzen hinaus etabliert, war nicht direkt vorhersehbar. Doch diese ganz besondere Nische hat es ihr aus verschiedenen GrĂŒnden angetan. UrsprĂŒnglich kommt sie aus dem Vertrieb und hatte Lust auf VerĂ€nderung. Durch private Besuche in Sexshops, deren Fetisch-Abteilungen und auch auf Messen, wurde ihr mit der Zeit klar, dass es in diesem Bereich noch sehr viel zu tun gibt. Ein groĂer Markt und wenig stilvolles Angebot.
Das war, bevor CHOKER und FETISH trendige Begriffe wurden und lange vor Instagram, Fifty Shades & Co. Es gab wenig hochwertige Accessoires zum Fesseln und Spielen und Looks waren eher klischeehaft belegt, als dass man sich darin sexy, modern und besonders fĂŒhlen konnte. Die GeschĂ€fte waren mit schweren VorhĂ€ngen versteckt, die Auslagen wenig ansprechend prĂ€sentiert und der moderne Onlinehandel noch in den Kinderschuhen. Doch das BedĂŒrfnis nach stilvollem Spiel und hochwertigem Equipment war vorhanden und fĂŒhrte Gisela Braun zur GrĂŒndung eines eigenen Labels: Schwarzer Reiter â luxury fetish lifestyle!
